| 1. |
Gehen Sie ohne große Investition
auf Nummer sicher - lassen Sie durch uns Ihre Heizung überprüfen.
Wir errechnen Ihnen gerne, was Ihre alte Heizung verbraucht,
und was Sie mit einem neuen Heizkessel von uns sparen. Z.
B. eine Rußablagerung von nur wenigen Millimetern
und ein schlecht eingestellter Brenner verursachen Mehrkosten
von rund 5-6 % an Energie, ein Anruf bei uns hingegen kostet
nur ein paar Cent. |
| 2. |
Mit einem alten Heizkessel (über 15 Jahre alt) kommen
Sie in Sachen Energieersparnis und Umweltschonung auf keinen
grünen Zweig. Handeln Sie jetzt, wenn Sie eine Heizungsmodernisierung
in Erwägung ziehen - bevor Ihnen der nächste Winter
einen Strich durch die Rechnung macht.
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| 3. |
Je eher Sie modernisieren, desto besser
und vor allem günstiger, denn ein alter Heizkessel
muß das ganze Jahr mit konstant hoher Temperatur betrieben
werden. Dadurch entstehen besonders hohe Oberflächenverluste.
Die Folge: Der alte Kessel erreicht lediglich einen Nutzungsgrad
von ca. 68%.
Ein neuer Heizkessel hingegen passt seine Kesselwassertemperatur
automatisch an die Außentemperatur an, und schaltet
sogar ganz ab, wenn keine Wärme benötigt wird.
Das Ergebnis: Ein Norm-Nutzungsgrad von 95%. |
| 4. |
Durch richtiges Lüften kann viel
Energie gespart werden. Lüften Sie die Wohnung nicht
zu lange, sondern lieber zweimal am Tag kurz und gründlich
(ca. 5 Minuten) - dies ist weitaus effektiver, als Dauerlüften
über gekippte Fenster. Dabei die Thermostatventile
schließen. So entweicht nur die verbrauchte Luft,
nicht aber die Wärme, die in den Möbeln und Wänden
gespeichert ist. |
| 5. |
Heizkörper müssen die Wärme frei an
die Raumluft abgeben können. Achten Sie deshalb darauf,
daß Ihre Heizkörper und Thermostatventile nicht
durch Verkleidungen, Vorhänge und Möbel verdeckt
sind, und benutzen Sie diese nicht als Wäschetrockner.
Sonst können Sie bis zu 20% der Energie verloren gehen! |
| 6. |
Dichte Fugen an Fenstern und Türen
sind unerläßlich für einen sparsamen Heizbetrieb.
Vor der Heizsaison unbedingt die Dichtungen prüfen
und gegebenenfalls erneuern. |
| 7. |
Alle Warmwasser- und Heizleitungen im
Keller sollten bedarfsgerecht wärmegedämmt sein,
um Wärmeverluste zu vermeiden. |
| 8. |
Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter
ist Energie- und Geldverschwendung. |
| 9. |
Rollläden und Vorhänge sollte
man in der Nacht schließen, damit weniger Wärme
über die Fenster verloren geht. Die Wirkung ist die
gleiche wie beim menschlichen Körper eine Decke. Die
Energieersparnis kann bis zu 4 % betragen. Es lohnt sich
auch, an den Rollladenkästen eine zusätzliche
Wärmedämmung anzubringen. Eine noch effizientere
Energieeinsparung bringen moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung. |
| 10. |
Entlüften Sie die Heizkörper,
wenn sie ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten.
Dazu öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube
mit einem Schlüssel und lassen so lange Luft entweichen,
bis Heizwasser austritt. Eine jederzeit optimal geregelte
Beheizung des betreffenden Raumes ist dadurch gewährleistet. |